Holocafé – nominiert in Stufe 3 BPW 2015/ 2016

holocafeHolocafé
Oliver Eberlei, Jessica Karger und Sebastian Kreutz
Düsseldorf
Virtual Reality

Kundennutzen
Im Jahr 2016 erscheint erstmalig konsumententaugliche Virtual Reality Hardware auf dem Markt, die noch nie da gewesene Immersion bietet: das Gefühl, mitten in einer virtuellen Welt zu sein, statt sie nur am Bildschirm zu betrachten. Für die meisten Privatnutzer ist die Technologie jedoch zu teuer oder sie verfügen nicht über den nötigen Platz in den eigenen vier Wänden. Dafür soll das Holocafé ein Angebot schaffen.

Geschäftsidee
Mit dem Holocafé soll eine Reihe an Virtual Reality Cafés als Franchisemodell entstehen, die Nutzern die Möglichkeit bieten, Virtual Reality als soziale Mehrspieler-Umgebung mit einer Bewegungsfreiheit zu erleben, die in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Ausgestattet mit der HTC Vive als Hardware und eigens entwickelten Spielen bietet das Holocafé mehrere Aktionsflächen, die individuell oder als Gruppe sowie von popup_1_webB2B-Kunden zeitbasiert gemietet werden können.
Abgerundet wird das Konzept durch eine Getränke- und Snack-Gastronomie, die in einem futuristischen Interieur eingebettet ist. Klassische Speisekarten werden hier von Multitouch-Tischen abgelöst, die gleichzeitig als digitale Spielfläche dienen. Damit soll das Holocafé gleichsam als Szenetreff für Geeks und Gamer etabliert werden.

 

thumb_cafeGründerteam
Das Gründerteam besteht aus dem Software- und Spieleentwickler Oliver Eberlei, der Concept Designerin Jessica Karger und dem Gamedesigner Sebastian Kreutz, der gleichzeitig die Geschäftsführung übernimmt. Alle Teammitglieder sind schon seit mehreren Jahren in der Gamesbranche selbständig und haben ihre ersten Unternehmensgründungen bereits hinter sich. Neben der Entwicklung von Spielen setzen die drei Gründer auch B2B-Applikationen auf Basis von Games-Technologie um, wie etwa interaktive Architektur- und Messebegehungen.

Weitere Informationen und Kontakt
www.holocafe.de

Fazit zu NUK
Die NUK-Gründer-Akademie kam für uns genau zum richtigen Zeitpunkt: Wir befanden uns seit Herbst 2015 in konkreten Vorbereitungsmaßnahmen für einen PopUp-Store, der das Geschäftsmodell zunächst im kleinen Maßstab evaluieren sollte. Die gesammelten Erkenntnisse sollten zugleich als Grundlage für künftige Investorengespräche dienen. Das begleitende Feedback und der mehrstufige Prozess des Businessplan-Wettbewerbs haben uns dabei geholfen, parallel das Geschäftsmodell reifen zu lassen und neue konzeptionelle Ansätze bereits im PopUp-Store zu testen.“

Bei diesem Text handelt es sich um eine Eigendarstellung des Gründers.

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