Rückblick

NUK- Wie alles begann: „Neue Gründerjahre braucht das Land“

Neue Gründerjahre braucht das Land“, forderte Bundespräsident Roman Herzog im Jahr 1997. Hohe Arbeitslosenzahlen, drastischer Stellenabbau, vor allem im industriellen Bereich, und die Wachstumsschwäche etablierter Unternehmen prägten das trostlose Bild in ganz Deutschland.

Die Mission war klar: Deutliche Impulse müssen her für den Wachstums- und Beschäftigungsmotor, der durch den wirtschaftlichen Strukturwandel gerade auch am Standort Köln und in der gesamten Region Rheinland massiv ins Stottern geraten war. Unter Federführung der Stadtsparkasse Köln (heute Sparkasse KölnBonn), des Gerling-Konzerns (heute HDI-Gerling) und McKinsey & Company, Inc. entstand so im August 1997 der Berufsverband NUK Neues Unternehmertum Köln.

Zunächst für die Region Köln/Bonn/Aachen konzipiert, erfolgte mit der Ausdehnung nach Düsseldorf die Umbenennung in Neues Unternehmertum Rheinland e.V. Die Abkürzung NUK bezieht sich seither auf beiden zentralen Schwerpunkte unserer Initiative, nämlich Netzwerk und Know-how: Junge Menschen, vor allem aus dem universitären Umfeld, sollten dazu animiert werden, sich mit einer guten Idee selbstständig zu machen. Das Angebot von NUK: Vermittlung der dazu nötigen kaufmännischen Kompetenz und wichtiger Kontakte, zum Beispiel zu potenziellen Geldgebern.

Institutionalisiert wurde diese Unterstützung für Existenzgründer durch einen Businessplan-Wettbewerb, der schon wenige Wochen nach der NUK-Gründung erstmals startete und sich inzwischen zu einer der bedeutendsten und teilnehmerstärksten Initiativen seiner Art in Deutschland entwickelt hat. Daraus ergibt sich die mittlerweile beträchtliche wirtschaftliche Bedeutung des NUK-Businessplan-Wettbewerbs für das Rheinland.

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