Orca – nominiert in Stufe 3 BPW 2014/ 2015

orcaOrca
Dr. Barbara Sandhöfer und
Dr. Christoph Riplinger
Köln
IT/ Multimedia

Kundennutzen & Hintergrund
Agrarchemie, Pharmazie und Chemie sichern die Ernährung, Gesundheit und Lebensqualität einer stetig wachsenden Weltbevölkerung – sehen sich aber gleichzeitig einem steigenden Innovationsdruck gegenüber. Die computergestützte Simulation von chemischen Stoffen und Reaktionen hat sich hier in der Vergangenheit als wesentlicher Motor industrieller Forschung und Entwicklung bewährt. In der Bewältigung aktueller Probleme sehen sich derzeitige Technologien aber durch den Kompromiss zwischen Schnelligkeit und Genauigkeit gelähmt: Simulationen können entweder schnell und ungenau oder genau und langsam durchgeführt werden. Mit seinem Angebot stellt Orca eine innovative Methode zur Verfügung, die dieses Dilemma überwindet und eine neue Ära in der Simulation chemischer Stoffe und Reaktionen einleiten wird.

Geschäftsidee
Die Orca GmbH vertreibt exklusiv die Lizenz für die quantenchemische Software Orca an Logo OrcaGroßkonzerne der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Die optimale Wertschöpfung beim Kunden wird durch den zugehörigen Support, sowie Schulungen vor Ort, gewährleistet. Weiterhin bildet das Angebot von Auftragsforschung eine Säule des Geschäftsmodells von Orca.

Gründerteam
Hinter der Orca GmbH steht das Gründerteam aus Biochemiker Dr. Christoph Riplinger, Physikerin Dr. Barbara Sandhöfer, sowie der Mitgesellschafter und Mitglied des Advisory Boards, Prof. Dr. Frank Neese, derzeit Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr. Als Geschäftsführer der GmbH fungiert Dr. Christoph Riplinger. Das Team hat wesentliche Teile des Programmpakets entwickelt und verfügt neben langjähriger Erfahrung in der quantenschemischen Forschung über fundierte Expertise in den anwendungsrelevanten Bereichen Katalyse, Biomoleküle und Festkörper. Das Team ist durch viele Jahre der Zusammenarbeit an der Universität Bonn und am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion aufeinander eingespielt.

Fazit zu NUK
„NUK hat wesentlich unseren Blick für die relevanten Themen des Transfers von einer rein akademischen Anwendung hin zu einem allgemeinverständlichen Geschäftsmodell geschärft. Die vielfältigen informativen Gespräche im Rahmen der Coaching-Abende haben die zahlreichen Fragen auf dem Weg hin zu einem fertigen Geschäftsplan zu klären vermocht. Herzlichen Dank an die Organisatoren und die vielen ehrenamtlichen Coaches!“

Bei diesem Text handelt es sich um eine Eigendarstellung der Gründer.

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