Eternity – Nominiert im 25. NUK-Businessplan-Wettbewerb


Das Eternity Team (v. l.): Rasmus Pechuel, Madlin Cengiz und Tim Kreuzberg
Fotograf: Simon Hecht

Eigendarstellung des Teams

Eternity
Gründer: Rasmus Pechuel, Madlin Cengiz und Tim Kreuzberg
Standort: Köln
Branche: Online/ Web 2.0

Eternity plant, ein globales Tech-Unternehmen zu werden, das die digitale Unsterblichkeit anbietet und Lebensgeschichten von Menschen für immer bewahrt. Gründer sind Madlin Cengiz (International Business Studies), Rasmus Pechuel (Software Specialist & Unternehmer) und Tim Kreuzberg (Software-Entwickler).


Was ist Eure Geschäftsidee?

Wir bieten mit Eternity die digitale Ewigkeit. Viele Menschen haben den Wunsch, dass ihr Leben Bedeutung hat und sie fürchten sich davor, nach ihrem Tod in Vergessenheit zu geraten. Wir bieten eine Plattform, auf der die Lebensgeschichten von Menschen lebendig werden und ewig erhalten bleiben, sodass spätere Generationen das Leben ihrer Vorfahren kennen.

Wie seid Ihr darauf gekommen?

Madlin promoviert berufsbegleitend im Bereich „Lernen mit Neuen Medien und Digitalisierung“. Sie hat in den letzten Jahren ausführliche Forschungen durchgeführt, bei denen deutlich wurde, dass Menschen den Wunsch haben, nicht vergessen zu werden. So ist die Idee entstanden diesen Menschen auf einer ansprechenden Online Plattform die digitale Unsterblichkeit zu ermöglichen.

Warum braucht die Welt Euch/ Für welches Problem habt ihr eine Lösung gefunden?

Eternity ist eine sichere Plattform, die es jedem erlaubt, Spuren zu hinterlassen. Wir geben ganz normalen Menschen die Möglichkeit, die Erinnerung an ihr Leben zu erhalten, indem wir ansprechende multimediale Darstellungen von Lebensgeschichten auf einer Online-Plattform ermöglichen, die garantiert für die Ewigkeit erhalten bleibt. Dazu haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen und auch die organisatorischen Bedingungen, so dass die Daten über eine Stiftung auf Ewigkeit online bleiben können.

Was reizt Euch am Gründersein?

Als Gründer lädt man sich Berge von Arbeit auf, aber wir sehen in dieser Arbeit auch eine Menge Freiheit. Gründer sind diejenigen, die Berge versetzen und die Welt verändern können, und es macht Spaß, diese Freiheit auszuleben.

Was sind Eure nächsten Schritte?

Wir haben die Plattform entwickelt und stellen jetzt sicher, dass wir eine herausragende Erfahrung bieten können. Das betrifft sowohl die Funktionen der Plattform als auch die Bedienbarkeit und die Darstellungsmöglichkeiten der Lebensgeschichten. Anfang Januar werden wir mit etwa 200 Personen kostenlose Biografien anlegen, sodass die Plattform mit Inhalt gefüllt ist, bevor wir den Verkauf über Bestatter starten. Im nächsten Schritt konzentrieren wir uns dann darauf, in Deutschland Bestatter als Wiederverkäufer (auf Provisionsbasis) zu gewinnen und gleichzeitig die Ausweitung auf das internationale Geschäft vorzubereiten.

NUK-Fazit: Eure Meinung zu NUK

Wir sind erst spät im Entwicklungsprozess zu NUK gekommen, da wir bereits Gründererfahrung hatten. Wir waren sehr positiv überrascht, wie gut wir von NUK bei detaillierten Fragen unterstützt wurden.



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